Das war der Tag des Österreichischen Sekts 2016

 

Das große Prickeln im Museumsquartier

Neues Sektglas, neuer Botschafter für den österreichischen Sekt, ein neuer Besucherrekord und jede Menge Highlights. Es präsentierten sich die besten Sekthersteller des Landes im Wiener Museumsquartier. Die Kick-Off Verkostung zum Tag des österreichischen Sekts am 21. Oktober stimmte die ausstellenden Sektproduzenten in jeder Hinsicht positiv. Umrahmt wurde diese Leistungsschau des heimischen Sekts mit feinen kulinarischen Genüssen heimischer Produzenten.

Mehr als 1.500 Besucher wollten es wissen:

Was tut sich in der Sektbranche, welche Trends gibt es und welches Insiderwissen sollte man über Sekt haben? 33 der renommiertesten österreichischen Sekthersteller waren beim Kick-Off zur Stelle, reichten ihre besten prickelnden Spezialitäten zur Verkostung – und freuten sich über das rege Interesse an ihren Produkten. Wer sein Wissen vertiefen wollte, hatte die Gelegenheit, an der kommentierten Fachverkostung zum Thema „Sektwerdung und finale Dosage“ teilzunehmen. Diese von Herbert Jagersberger (Schlumberger) und Michael Malat (Weingut Malat) geführte Degustation gab anhand repräsentativer Beispiele Einblicke in sämtliche Schritte der Sektvollendung – vom Rohsekt bis zum fertigen Produkt.

Hohe Würden

Ein Grund für die Anziehungskraft des Kick-Offs ist in den abwechslungsreichen und auch immer wieder neuen Programmpunkten zu finden. So wurde dieses Jahr mit Dr. Ferdinand Maier (Obmann Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich) ein gewichtiger Botschafter für den österreichischen Sekt gekürt. Weiters präsentierte Laetizia Riedel das neue Glas für österreichischen Sekt, welches in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Sektkomitee entstand. Auch der Kunst galt besondere Beachtung. Im Rahmen einer festlichen Zeremonie fand die Enthüllung einer Skulptur von Bildhauer Matthias Hammer statt, deren Form in unverwechselbarem Kontext mit dem Öffnen einer Flasche Sekt steht.

Inmitten des Entdeckungs-Parcours der besten heimischen Sekthersteller bot die „Sparkling Food Pairing Lounge“ des Magazins A la Carte Anleitungen für geschmackliche Beziehungsmöglichkeiten. Hier gaben ausgewählte Hersteller lukullischer Spezialitäten Empfehlungen für den passenden Sekt zu ihren Produkten. Die Wiener Schneckenmanufaktur Gugumuck stellte etwa Schlumberger Brut Nature dem Brut Rosé von Fred Loimer gegenüber. Thum Schinken fand Jurtschitsch Brut Nature, Josef Dockner Brut Rosé und Bründlmayer Brut Rosé ideal zu Wiener Beinschinken und Mangalitza Schinken. Die Bäckerei Öfferl wiederum lud ein, Langmann Schilcher Sekt Extra Brut, Mathias Schödl Blanc de Noir und Weingut Stift Klosterneuburg Mathäi zu ihren Brotfinessen zu probieren.

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Countdown bis zum Tag des österreichischen Sekts 2017

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