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Österreichische Sektgala 2020 „Silent Tasting“

 

Prickelnd und ganz im Zeichen der rot-weiß-roten Banderole, so kündigt sich die Österreichische Sektgala 2020 an.

Aufgrund der gebotenen Abstandsregeln und Hygienevorschriften ist ein Programm mit großer Publikumsverkostung nicht durchführbar. Daher wird die Österreichische Sektgala dieses Jahr als „Silent Tasting“ durchgeführt und richtet sich vorrangig an Fachpublikum (Vertreter der Fachpresse; Akteure in Gastronomie, Handel und Ausbildung). Die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen werden strikt umgesetzt, das bedeutet auch den Verzicht auf die Publikumsverkostung mit Tischpräsentation.

Für das Silent Tasting können sich die VerkosterInnen vorab ihre Zeitfenster reservieren. Bei der Verkostung selbst werden die gewünschten Proben an die Tische gebracht.

Auf einen Blick
Wann: Montag, 19. Oktober 2020
Zeitfenster Silent Tasting: 14:00 bis 19:00 Uhr
Ort: Österreichische Nationalbibliothek
Camineum und Sala Terrena
Eingang Josefsplatz, 1010 Wien
Eintritt: € 25,- pro Person (für registrierte Fachbesucher kostenlos)

Anmeldung für das Silent Tasting (erforderlich!) unter diesem ->>Link


Die teilnehmenden Sekthersteller beim Silent Tasting:

Weingut Buchegger   Mayer am Pfarrplatz
Weingut Bründlmayer   Weingut Moser
Weingut Hager Doris und Matthias Weingut Müller
Gut Hardegg   Weingut Müller-Grossmann
Weingut Harkamp   Weinbau Michael Ramberger
Christina Hugl | Sekt&Pet-Nat   F&S Regele
Wein und Sektkellerei Karl Inführ   Weingut Christian Reiterer
Weingut Jordan   Weingut Schloss Gobelsburg
Weingut Jurtschitsch   Schlumberger Wein&Sektkellerei
Sektkellerei Kattus   Goldeck Wein- und Sektkellerei
Kultur Weingut Kästenburg   Weingut Steininger
Weingut Langmann   Weingut Stift Klosterneuburg
Weinkellerei Lenz Moser   Sektkellerei Szigeti
Weingut Loimer   Weinviertler Sektmanufaktur
Weingut Malat   Weingut Wieninger
    Weingut Zuschmann-Schöffmann


Bitte beachten Sie folgende Schutz- und Hygienevorschriften!

  • Tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz bei Betreten des Gebäudes bis zu Ihrem zugewiesenen Sitzplatz.
  • Halten Sie durchgehend Abstand! (mind. 1 Meter)
  • Nutzen Sie die Desinfektions- und Hygienemittel vor Ort
  • Beachten Sie die Hust-Nies-Schnäuz-Etikette (in die Ellenbeuge niesen/husten)
  • Vermeiden Sie Händeschütteln und Körperkontakt.
  • Vermeiden Sie Ansammlungen mehrerer Personen an einem Platz.

Österreichische Sektgala 2020 Silent Tasting

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Das war Sekt am Wolfgangsee 2020

Österreichischer Sekt schlägt Wellen!

Wie gut österreichischer Sekt an den See und in den Sommer passt und wie lebendig die österreichische Sekt-Szene ist, führte am 21. September 2020 die erste Ausgabe von Sekt am See in Sankt Wolfgang vor Augen. Der Sprung in eine neue, prickelnde Veranstaltungsreihe ist getan.

Sommer, Sonne und der passende österreichische Sekt dazu: „Sekt am See“ ist eine neue Veranstaltungsreihe des Österreichischen Sektkomitees, das den österreichischen Sekt in den Sommer bringt. Die Wahl für diese Premiere fiel auf Sankt Wolfgang und das Hotel Im Weissen Rössl, ein Haus, in dem der österreichische Sekt seit jeher einen hohen Stellenwert hat. Ein abwechslungsreicher Mix aus fachlichem und spielerisch-unterhaltsamem Programm führte die Teilnehmer zunächst in den Seminarraum des Hotels, wo sie bei einer fachlich kommentierten Verkostung ihr prickelndes Wissen auffrischen und erweitern konnten. Bei der anschließenden gemütlichen Wanderung mit Blick auf den Wolfgangsee galt es, die eben gewonnenen Eindrücke anhand eines Sekt-Quiz unter Beweis zu stellen.

Sekt am Wolfgangsee 2020 ©Katharina Acht

(© ÖSK/Katharina Acht)

Die Idee hinter „Sekt am See“

Derzeit wird noch ein Großteil des österreichischen Sekts in der kalten Jahreszeit genossen, vor allem in der Weihnachtszeit und zu Silvester. Ebenso kommt der österreichische Sekt meist noch zu speziellen Anlässen wie Geburtstag oder Jubiläum ins Glas. Sekt am See soll den österreichischen Sekt in den Sommer und auch mehr in das Alltagsbewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten bringen. Nach dem höchst positiven Start am Wolfgangsee zieht Sekt am See kommendes Jahr an den nächsten See. Details hängen derzeit von den Entwicklungen rund um COVID-19 ab. Sekt am Wolfgangsee wurde unter Einhaltung der strengen gesetzlichen Vorgaben abgehalten – in kleinem Rahmen, mit ausreichend Abstand und entsprechenden Hygienemaßnahmen.

Die teilnehmenden Sekthersteller:

Weingut Bründlmayer   Weingut Fred Loimer
Weingut Buchegger   Weingut Malat
Schloss Gobelsburg   Mayer am Pfarrplatz
Weingut Hager Doris und Matthias Weinbau Menitz
Weingut Graf Hardegg   Weingut Regele
Weingut Harkamp   Weingut Christian Reiterer
Weingut Hirschmugl   Schlumberger Sektkellerei
Weingut Jurtschitsch   Weinviertler Sektmanufaktur
Sektkellerei Kattus   Weingut Steininger
Weingut Stift Klosterneuburg   Sektkellerei Szigeti
     

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Abschaffung der Schaumweinsteuer im Rahmen des aktuellen „Wirtshauspakets“

Das österreichische Sektkomitee begrüßt die angekündigte Abschaffung der Schaumweinsteuer im Zuge der aktuellen Entlastung der Gastronomiebetriebe und zur allgemeinen Ankurbelung der Wirtschaft. Der besondere Dank gilt der Bundesregierung für die rasche Umsetzung dieser langjährigen Forderung der Sekthersteller. Dadurch können betriebsübergreifend viele Arbeitsplätze gesichert werden – sowohl in der Gastronomie und in der Schaumweinproduktion als auch bei den dazu gehörenden Lieferantenketten.
- 11.05.2020 -

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Save the Date: Österreichische Sektgala 2020!

19. Oktober 2020
Österreichische Nationalbibliothek
Camineum und Sala Terrena
Eingang Josefsplatz, 1010 Wien

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Das war die Österreichische Sektgala 2019

Eine neue Botschafterin für den österreichischen Sekt, ein hochkarätiger Sommelier-Wettkampf sowie österreichischer Sekt und Käse – und im Mittelpunkt österreichischer Sekt in den drei Qualitätsstufen Klassik, Reserve und Große Reserve. Die Österreichische Sektgala erwies sich erneut als Trendschau für die heimische Sektwirtschaft und abermals lockten mehr als 30 der besten heimischen Sekthersteller rund 1.500 Besucher an.

Burgenland, Wien, Niederösterreich und Steiermark – aus diesen vier Bundesländern kamen die Sekthersteller angereist, um bei der Österreichischen Sektgala ihre erstklassigen Sektspezialitäten zu präsentieren. Die österreichische Sektpyramide bot den qualitativen roten Faden, sie ist das zentrale Schaustück der heimischen Sektwirtschaft und als echte Erfolgsgeschichte zu erachten. Sie gibt der vorhandenen Vielfalt Struktur und bietet so den Konsumenten eine gut verständliche Orientierung. Erfreulich ist auch, dass immer mehr österreichische Sekthersteller ihren Sekt in den drei Stufen Klassik, Reserve und Große Reserve geschützten Ursprungs (g.U.) klassifizieren. Erst im vergangenen Jahr stiegen die Einreichungen zur erforderlichen Prüfung um erfreuliche 27 Prozent. Nun ist es wichtig, diese drei Qualitätsstufen als „Anleitung“ noch breiter zu kommunizieren und im Bewusstsein der Schaumweinliebhaber zu verankern. Ebenso braucht es dafür das Engagement durch die Gastronomie und den Handel. Die steigende Beliebtheit von regionalen Produkten spielt dem perfekt zu. Und während die prickelnden Aktivitäten vom Österreichischen Sektkomitee und der Österreich Wein Marketing tatkräftig vorangetrieben werden, wünscht man sich von der Politik dringend die Aufhebung der wettbewerbsverzehrenden Sektsteuer, wie sie von der vergangenen Regierung bereits für das Jahr 2022 vorgesehen war.

Amtsübergabe in der Sektbotschaft

Österreichischer Sekt und die Wiener Staatsoper können auf eine lange gemeinsame und sehr erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. So freut sich das Österreichische Sektkomitee, Opernballorganisatorin Maria Großbauer als neue Botschafterin gewinnen zu können. In ihrer Antrittsrede gab sie Einblicke in ihre Philosophie und Ideen für den österreichischen Sekt:

„Als Qualitäts-Fetischistin schätze ich besonders auch in der Kulinarik, wenn etwas handwerklich hervorragend gemacht wird – aber wirklich gut wird’s erst mit Liebe und Leidenschaft. Und davon gibt es bei den österreichischen Sektwinzern jede Menge!

‚Sekt und Brötchen‘ ist ja sozusagen die heimische Variante des Aperitivo – und wir Österreicher pflegen das schon sehr, sehr lange! Sekt passt einfach zu jeder Tageszeit: vom berühmten Sekt-Frühstück über den Aperitif bis hin zum Mitternachtstrunk. Man könnte also jederzeit sagen: It’s Sekt o’Clock! Das ist der Trinkspruch, den ich als Sektbotschafterin mitbringen möchte. Als Botschafterin möchte ich das tun, was Botschafter so zu tun haben: andere Menschen mit dieser Freude anstecken! Ich freu mich darauf!“

Maria Großbauer folgt in ihrer Funktion als Österreichische Sektbotschafterin Karl Hohenlohe, Herausgeber des Gault&Millau. Zuvor bekleideten dieses Ehrenamt Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, sowie Dr. Ferdinand Maier, welcher sich seit vielen Jahren als Obmann des Kuratoriums Kulinarisches Erbe Österreich für den guten und nachhaltigen kulinarischen Geschmack engagiert.

Kulinarische Sektbegleitungen

Ein weiterer Programmpunkt wurde dem Talent von österreichischem Sekt als Speisenbegleiter gewidmet. „Käse und Wein“ gilt als Klassiker, „Käse und Sekt“ ist noch etwas weniger gelernt, umso spannender erwies sich die kommentierte Verkostung für Fachbesucher in Kooperation mit Schärdinger und Tirol Milch Beziehungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Charakteren von österreichischem Sekt und Käse wie Affineur Rahmcamembert, Affineur Weinkäse, Affineur St. Severin und Affineur Le Rosé ausgelotet. Als Gesprächspartner stand Diplom Käsesommelier Josef Stiendl, einer der profiliertesten Käseexperten des Landes, zur Verfügung. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von österreichischem Sekt konnten auch bei den bäuerlichen Betrieben des „Netzwerk Kulinarik“ erkundet werden. Hier reichten die ausstellenden Anbieter lukullische Köstlichkeiten wie selbstgemachte Gänsepastete, Schinken, Wildsalami, Käse oder variantenreich gewürzte geröstete Kürbiskerne. Für die Besucher ein reiches Feld, um die persönlichen Lieblingspaare von verschiedensten Speisen mit österreichischem Sekt zu entdecken.

Österreichische Sektgala 2019
©Christine Miess

 

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Das war der Salzburger Sektfrühling 2019

Salzburg liebt Sekt!

Der Salzburger Sektfrühling am 25. April 2019 zeigte erneut, dass österreichischer Sekt zu den neuen kulinarischen Trendthemen zählt. Bei sprichwörtlich frühlingshaftem Wetter fanden sich rund 700 Besucher im Haus für Mozart ein, um die feinen Perlen heimischer Herkunft zu verkosten und kennenzulernen. Im Mittelpunkt stand österreichischer Sekt Große Reserve, die höchste Qualitätsstufe für heimischen Sekt, der in der Mozartstadt sein glanzvolles Debüt feierte. Großen Zuspruch fanden auch der Sommelier-Wettkampf rund um das Thema Sekt sowie die Masterclass für Fachbesucher. Eröffnet wurde das vielfältige Programm von Dr. Helga Rabl-Stadler, Präsidentin der Salzburger Festspiele, und Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung und amtierende österreichische Sektbotschafterin.

Während grundsätzlich mehr Besucher denn je Interesse am österreichischen Sekt bekundeten, freuten sich die 25 präsentierenden Sekthersteller auch ganz besonders über den hohen Anteil an Fachbesuchern beim Salzburger Sektfrühling. Das ist insofern von Bedeutung, da die Festspielstadt als marktstrategische Drehscheibe für Westösterreich und Süddeutschland gilt. Mit der dreistufigen Qualitätspyramide wurden in den vergangenen Jahren transparente und verständliche Standards für österreichischen Sekt geschaffen. Die drei Kategorien Klassik, Reserve und Große Reserve sind an der rot-weiß-roten Banderole zu erkennen und garantieren geprüfte Qualität und geschützten Ursprung (g.U.). Was sich die heimischen Sekthersteller aktuell noch vermehrt wünschen, ist die Unterstützung der Akteure im Handel und in der Gastronomie. Das Österreichische Sektkomitee hat sich zum Ziel gesetzt, den Marktanteil von österreichischem Sekt von 30 Prozent mittelfristig auf 50 Prozent zu erhöhen. Österreichischer Wein verfügt beispielsweise in der Gastronomie über einen Marktanteil von über 85 Prozent – Veranstaltungen wie der Salzburger Sektfrühling mit vertiefenden kommentierten Verkostungen (Masterclasses) sind ein Teil des Weges zu diesem Ziel.

Auswärtssieg für den Tiroler Sommelierverein
Dem Wunsch nach mehr Präsenz und Aufmerksamkeit in der Gastronomie folgte der Wettkampf zwischen den Sommeliervereinen aus Salzburg und Tirol. Bei diesem „Freundschaftsspiel“ zweier hochkarätig besetzter Dreier-Teams galt es, in theoretischen Belangen, mit praktischem Können und in der Rolle als Gastgeber Punkte zu sammeln. Nach vier Runden mit vielfältigen Prüfungsaufgaben rund um das Thema Schaumwein konnte sich das Team des Tiroler Sommeliervereins über den Sieg freuen. Den Vorsitz der Jury hatten Annemarie Foidl, Präsidentin Sommelier Union Austria, und Mag. Willi Klinger, GF Österreich Wein Marketing, inne. Zudem wohnten der Jury Dr. Petra Stolba (GF Österreich Werbung und amtierende österreichische Sektbotschafterin), Mag. Alexandra Graski-Hoffmann (Organisatorin der Weinmesse VieVinum und des SBG Sektfrühlings), Michael Malat (Vorsitzender des Winzerausschusses) sowie Mag. Benedikt Zacherl (GF Österreichisches Sektkomitee) bei. 
Wettbewerbskandidaten Sommelier-Wettkampf:
 
Team Salzburger Sommelierverein (www.ssov.at)

  • Michèle Metz, Edelweiss Salzburg Mountain Resort, Großarl
  • Mark Kiss, Restaurant Pfefferschiff, Hallwang bei Salzburg
  • Benjamin Zimmerling, Leading Family Hotel & Resort Dachsteinkönig, Gosau

 
Team Tiroler Sommelierverein (www.tsov.at)

  • Rosa Besler, Feuerstein Nature Family Resort, Bozen
  • Emanuel Rosier, Almgasthof Windischgrätzhöhe, Bad Gastein
  • Markus Winkler, Hotel Aurelio, Lech

Salzburger Sektfrühling 2019

©wildbild

 



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